Bericht EMTB Ausgabe 02/17
 

Bericht Bikesport Ausgabe 11/2012 - "Mister Custom höchstpersönlich"

Bericht in der Zeitschrift Aktiv Radfahren
Ausgabe April 2012

© aktivradfahren 4/12

Bericht in der Zeitschrift Aktiv Radfahren
Ausgabe April 2011

© aktivradfahren 4/11

Bericht in der BIKE, Ausgabe Mai 2011

© BIKE 05/11

Bericht im "Diners Club Magazin, Gentlemens Corner"
Ausgabe Juli 2008

© Diners Club Magazin 2008

 

Test der Zeitschrift BIKE
"Problemlos Bikes für Vielfahrer"

Ausgabe Oktober 2007

"(...) Wie Juchem sein "HTR" zusammenfügt, verdient Bewunderung. Die verschliffenen Schweißnähte oder die Zugverlegung durch das Oberrohr sind ein wahrer Genuss. (...)"
 

 

Bericht der Zeitschrift BIKE "XXL Bikes"
Ausgabe März 2007

© BIKE 3/07

Test der Zeitschrift Aktiv Radfahren
"Doppelbelastung" Ausgabe Mai 2006

© Aktiv Radfahren 5/06

Presseinformation DaimlerChrysler vom 28.02.2006

Ungewöhnlicher Messeauftritt in Genf

Dr. Dieter Zetsche und Thomas LaSorda gemeinsam auf Hi-Tec Tandem

Genf - Mit einer überraschenden Aktion auf zwei Rädern endete die Mercedes-Benz Pressekonferenz beim Genfer Automobilsalon: Kurz vor Abschluss der Mercedes-Präsentation fuhr Thomas LaSorda, Chef der Chrysler Group, auf einem handgefertigten HighTech-Tandem auf die Bühne, um seinen Boss Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG und Chef der Mercedes Car Group, abzuholen. Gemeinsam radelten die beiden Auto-Manager zum Stand der Chrysler Group.

Hintergrund: Im Rahmen seines Vortrags hatte Zetsche das Thema "individuelle Moblität" beleuchtet und dabei auf die große Bandbreite von Mercedes Benz Produkten hingewiesen. "Wir bieten unseren Kunden in jedem Marktsegment Spitzenprodukte – von HighEnd-Automobilen bis hin zum Fahrrad".

Das eigens für diesen Einsatz auf der Pressekonferenz gebaute Tandem wurde von der Firma Juchem aus Ulmen-Vorpochten entwickelt und in exklusiver Handarbeit gefertigt. Juchem setzt bei seinen Fahrrädern auf maßgefertigte Rahmen. Dementsprechend wurde auch das Unikat für Dieter Zetsche und Thomas LaSorda maßgescheidert.

 
Die Spezifikationen des Juchem Tandem
   
Länge 2.470 mm
Breite 600 mm
Höhe 1.060 mm
Radstand 1.825 mm
Rahmen Juchem Aluminium-Fullsuspension auf Maß angefertigt
Gabel Rock Shox Pike 426 U-Turn
Schaltung Rohloff 500/14 CC EX Tandem
Bremsen Magura Louise FR 210 Tandem
Felgen Syncros DPS 32
Nabe (vorn) Syncros
Kurbeln Stronglight Oxale
Reifen Continental Flow Pro Tection 26'x2,3
Federbein DT Swiss HVR 200
Sättel Selle Italia SLR
Vorbau/Lenker/Steuersatz Ritchey
Lackierung AluBeam Bluetec
     
 

Quelle: DaimlerChrysler Communications, Stuttgart

 

Test der Zeitschrift BIKE "Deutsche Allrounder"
Ausgabe November 2005


 für Juchem FS Serie Zwo

(…) Werner Juchem: „Bei unseren Custom-Made-Rahmen verschleifen und polieren wir die Schweißnähte natürlich. Das ist aber eine Heidenarbeit, bei einem Serien-Rahmen kann das niemand bezahlen.“

MASSGESCHNEIDERTE RAHMEN

Juchem setzt auf Maß-Rahmenbau. Dabei wird das Bike an den Fahrer angepasst. Dann sind auch die Schweißnähte verschliffen – für 500 Euro Aufpreis. Doch selbst mit diesem Extra bleibt das Juchem noch unter dem Preis mancher Konkurrenten. Für den Test wählten wir das „Serie Zwo“ von der Stange, um es mit den anderen Herstellern vergleichen zu können. Denn neben Juchem bietet nur Nicolai die Möglichkeit, die Geometrie individuell anzupassen (300 Euro Aufpreis). Die Zurückhaltung der anderen deutschen Hersteller ist unverständlich – sie verspielen einen Heimvorteil: den direkten Kontakt zum Kunden und den Service, die Bikes individuell anzupassen. Das können Taiwan-Schmieden nämlich nicht leisten. Die Custom-Made-Option beschränkt sich bei Bergwerk, Endorfin, Fusion und Hot Chili auf die Möglichkeit, Farbe und Ausstattung zu wählen. 

DIE INNEREN WERTE

Mehr als die Optik zählen die inneren Werte – die kommen im BIKE-Labor zutage. Der Steifigkeitstest hat schon manches Weichei entlarvt und spektakulärem Leichtbau die Schranken gewiesen. Zu leicht ist keiner der Testkandidaten. Mit knapp 2,5 Kilo hat das Endorfin den leichtesten Rahmen. Kein sensationeller Wert für ein Bike mit 100 Millimetern Federweg, aber in Ordnung. Zumal das Endorfin beim Verhältnis von Steifigkeit zu Gewicht (STW-Wert) überzeugt. Ihm folgen dichtauf das Nicolai „Helius“ und das Juchem „Serie Zwo“. Mit drei Kilo Rahmengewicht hat das „Serie Zwo“ allerdings etwas Übergewicht. Diesen Makel macht es bei der absoluten Steifigkeit wieder wett. Die Werte aller Kandidaten liegen im grünen Bereich. Und auch die Messungen ohne Dämpfer (nicht in der Tabelle) ergaben nur minimale Abweichungen. Die Dämpfer werden also nicht mit Querkräften belastet und leben deshalb deutlich länger. Das spricht für durchdachte, ausgereifte Rahmenkonzepte. (…)

DIE MEINUNGEN DER TESTER
Wolfgang Watzke, Downhiller und BIKE-Tester

(…) Das Juchem ist ähnlich konsequent aufgebaut, allerdings gibt es sich in seinem Fahrverhalten wesentlich unspektakulärer.“

(…) Bergwerk, Juchem und Hot Chili haben diese Aufgabe besser gelöst. Die hier verbaute Magura „Louise“ ist deutlich standfester als ihre Cross-Country-Schwester „Marta“. 

FAZIT

Jeder der deutschen Allrounder hat das Potenzial, in der ersten Liga mitzuspielen. Am besten schöpft das Fusion seine Möglichkeiten aus. Das „Raid“ ist genau das richtige Bike für alle, die gerne Tricks in ihre Tour einbauen und bergab richtig Stoff geben. Detailschwächen wie die Bremse lassen sich durch Fusions Baukasten-System leicht beheben. Bergwerk und Juchem sind dagegen eher unauffällige Arbeitstiere für Spaß auf langen Touren. Mit ihrem berechenbaren Fahrverhalten, der funktionellen Ausstattung und ihrem gutmütigen Wesen bringen sie den Fahrer sicher und komfortabel ans Ziel.

Quelle: Bike Heft 11/2005

 

Ausgabe Juli 2005 - "Top Produkte ohne Kult?":


Quelle: Bike Sport News Heft 07/2005


Ausgabe September 2004 - "Made in Germany":

Die Produktion in Billiglohn-Ländern hat für Hersteller klare Vorteile. Dennoch setzen einige Bike- und Teile-Fabrikanten weiterhin bewusst auf den Produktionsstandort Deutschland und das Prädikat »Made in Germany«:


Quelle: Bike Sport News Heft 09/2004

 

Ausgabe Juli 2003 - "Deutscher Kult":

"Unsere Bikes sollen passen wie ein perfekter Maßanzug. Deshalb schneidern wir für unsere Kunden die Geometrie auf den gewünschten Einsatzbereich und die persönlichen Körpermaße zu", kommentiert Werner Juchem sein Firmenethos. Und der Mann mit seiner sympathischen rheinländischen Fröhlichkeit weiß, wovon er spricht. Er gehört zu einer handverlesenen Riege von Technikern in Europa, die sich den Titel eines Motorradkonstrukteurs ans Banner heften dürfen. Und da die Technik, die lederbewehrte Zweitaktpiloten über die schnellsten Rennkurse der Welt katapultierte, nicht so schlecht sein kann, kopierte Juchem die Radaufhängung einer Suzuki-Werksrennmaschine für den Hinterbau seines Fullys. 

Ein kleiner Geniestreich, dessen Erfolg sich auf Werners persönlichen Testtrails nahe dem Nürburgring in der Eifel auch "erfahren" lässt. Selbst nach zehnjährigem Bestehen spielt der Hinterbau noch in der Oberliga der Fullys mit. Und zwar um einen Pokalplatz und bei weitem nicht um den Abstieg. Unauffällig bügelt er Querrillen und Schlaglöcher weg und hat durch den neuen DT-Swiss-Dämpfer nach all den Jahren Dienst noch eine Frischzellenkur erfahren. Kein Wunder also, dass bei soviel Manpower selbst der "Playboy" Juchem eine Geschichte widmete und den "Meister der Räder" mit seinem schnittigen Fully zwischen die wohlproportionierten Rundungen von Madonna und Julia Roberts platzierte.


Quelle: MountainBike Heft 07/2003

 

Test "Deutsche Enduros" der Zeitschrift

Ausgabe August 2002

Im Steifigkeitstest erreichten wir nicht nur in der absoluten Steifigkeit sondern auch im Verhältnis Steifigkeit zum Gewicht Höchstwerte.

„Der Rahmen ist bei Verarbeitung und Steifigkeit über jeden Zweifel erhaben.“

"Wie damals: Vor zehn Jahren war das Juchem eines der wenigen Fullys, die funktionierten. Und das erste Prestige-Objekt der deutschen Bikeszene. Für Werner Juchem gab es nie einen Grund, das Rahmendesign zu ändern: Sein Bike war immer schon antriebsneutral und nutzt den Federweg effektiv. Juchem wusste schon 1992 genau, worauf es beim Fully ankommt – sein Bike ist bocksteif.

Je nach Gusto des Austraggebers schweißt Juchem die Rohe zusammen. Für das Testbike hat er eine angenehm kompakte Geometrie mit leicht nach vorn versetztem Schwerpunkt gewählt. Das sorgt für die beste Steifigkeit im Test. Und das ohne Niveauausgleich. Der relativ kurze Radstand macht das Bike sehr wendig. Allerdings wird der Hinterbau durch das leicht überdämpfte Luft-Federbein schnell nervös. Ein Stahlfederbein mit mehr Hub würde mehr Komfort bringen. In einem Marathon-Test hätte das Bike Siegchancen gehabt. Für einen Allrounder fehlt es ihm an Fahrkomfort.“ (bike 08/2002)

Nach der Kritik über den Fahrkomfort haben wir sofort reagiert und zusätzliche Federbeine als Option aufgenommen. Details hierzu finden Sie auf unserer Dämpferseite.

 

Auszug aus dem Firmenprofil Tour/Bike
Markenprofil Juchem Mai 2001

Die Bike/Tour Leserumfrage aus dem Jahr 2001 zeigt was unsere Kunden mit dem Namen Juchem verbinden. In den folgenden Sparten erreichten wir eine überdurchschnittliche Bewertung:

Fazit: Mit unseren individuellen, auf den jeweiligen Fahrer zugeschnittener Rahmen befinden wir uns auf dem richtigen Weg und bieten unseren Kunden ein einmaliges Gesamtpaket.  

 

Die Zeitschrift schreibt:

"Würde es eine deutsche Hall of Fame für Mountainbiker geben, Werner Juchem wäre auf jeden Fall dabei. Seit genau zehn Jahren produziert er Mountainbikes und gehört somit zu den Pionieren in Deutschland. Das Juchem Custom-Fully wird - mit kleinen Detailveränderungen - bereits seit 1993 geschweißt und gilt daher bereits als Evergreen der Fullsuspension-Geschichte.

Highlight des Vierlenkers: Die beste Fully-Lagerung des Marktes!

Die Mischung aus hochwertigsten Wälz- und Axialnadelkugellagern ist beständig. Juchem-Bikes werden grundsätzlich auf Maß gebaut, das Testbike hatte eine vom Meister selbst bevorzugte sportliche Wettkampf-Geometrie, die bergauf locker mit dem Yuma von B1 mithalten kann.

Keinerlei Antriebseinflüsse wie Pedalrückschlag hemmen den Vortrieb des Juchem-Sportfahrwerks.....

Fazit: Das Juchem-Bike ist ein top verarbeiteter Traum !!!"

 

Die Zeitschrift schreibt: 

Fullies im Dauerstress, mindestens haltbar bis ..... : 

Der Test wurde von der Zeitschrift bike an die unabhängige Firma Velotech in Schweinfurt vergeben. Knallharte Testbedingungen, die sogar Rahmenbrüche der Mitbewerber zur Folge hatten, zeigten uns, dass dieser Test an der oberen Belastungsgrenze gefahren wurde. 

Zitat bike 4/97:

"Oldie but Goldie. Das Juchem-Fully wurde seit Jahren kaum verändert. Warum auch?  Verwindungs- und Seitensteifigkeit sind über jeden Zweifel erhaben. Die intelligente Anordnung verschiedener Wälzlagertypen, die axiale und radiale Lasten getrennt aufnehmen, machen das Juchem zum steifsten im Fully-Test. Diese Qualität bestätigt auch der Dauertest. Spiel trat bei dem FS keins auf."

 

Die Zeitschrift schreibt: 

"Der Name steht für Aluminium-Rahmen vom Feisten... Juchem's Alu Bikes wirken wie aus einem Guss. Die Schweißnähte sind als solche gar nicht zu erkennen, ein nachträgliches Verschleifen bewirkt ein makelloses Rahmen-Design.....überzogen ist das ganze mit einer perfekten Pulverschicht.....Da Juchem jeden Rahmen speziell anfertigt, passt die Sitzposition wie ein Maßanzug. Juchem's Alu-Bike lässt keine Schwächen erkennen. Der Gesamteindruck war hervorragend."